Cover – Das Detail macht den Unterschied

Das Korrektorat ist so gut wie abgeschlossen, der Buchsatz in Arbeit. Jetzt werde ich mein Werk bald in der Hand halten, Mit einem Cover, das ich bereits vor der Erstschrift habe machen lassen. Mein Coverdesigner gibt meinen Geschichten immer den richtigen Rahmen. Das ist wichtig, denn damit steht und fällt vieles.

Cover – Das Detail macht den Unterschied

Sparen am Cover? Fast eine Todsünde!

Ich bin nicht nur Autor. Ich bin natürlich auch Leser. Das ist praktischer, als man denkt. Denn so kann ich alle Marketingmaßnahmen an mir selbst ausprobieren. Richtig gehört. Das Cover und auch das Korrektorat sind die ersten Marketingmaßnahmen, die man unternimmt. Und sie sind die effektivsten. Wenn ich auf der Suche nach Lesestoff bin, scrolle ich durch die lange Reihe der angebotenen Bücher und warte auf etwas, dass mich direkt anspricht. Eine erste Selektion also, die ich wegen einem gelungen Cover treffe. Grundlage dafür natürlich ist, dass man einen Coverdesigner findet, der mit einem auf derselben Wellenlänge schwingt.

Ein wenig Suchen lohnt sich definitiv

Bei meinem ersten Buch habe ich ziemlich früh angefangen, den richtigen Coverdesigner zu finden. Ich wusste schon sehr genau, was ich mir vorstelle. Das machte die Sache einfacher. Ich konnte mir Cover anderer Autoren anschauen und mich dann an ihren Designer wenden. Ich hatte das Glück, dass es mit meinem direkt auf Anhieb passte. Er brachte meine Ideen genauso auf das virtuelle Papier, wie ich mir das vorgestellt hatte. Und das hat sich auch bei meinem dritten Buch nicht geändert. Ich lege Wert darauf, dass meine Cover komplett selbst gezeichnet sind. Daher war ein professioneller Designer für mich die einzige Möglichkeit.

Ein gutes Cover ist eine Visitenkarte

Das Cover muss zu der Geschichte passen. Es sollte nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig versprechen. Es ist das Aushängeschild deines Buches und bestimmt maßgeblich den ersten Eindruck. Daher ist es absolut falsch, daran zu sparen. Dein Buch ist wie ein leckeres Gericht, dass ebenso appetitlich auf dem Teller drapiert werden sollte. Dann wird man es auch essen. Natürlich kann das Essen dann trotzdem fad oder ungenießbar sein. Aber der Leser sollte zumindest so weit kommen, das herauszufinden. Ich bin sicher, in der Bücherwelt gibt es tausende wirklich gute Geschichten, die nicht gelesen werden, weil sie ein besch***enes Cover haben.

Schreibe einen Kommentar

Required fields are marked *.